10 Film-Fakten zum Jubiläum von Star Wars: Episode 1 (2024)

Vor 25 Jahren lief „Star Wars: Episode 1 – Die dun­kle Bedro­hung“ zum ersten Mal im Kino. Anlässlich des Jubiläums wollen wir dem Kult­film noch ein­mal unsere wohlver­di­ente Aufmerk­samkeit schenken. Wir haben zehn kuriose Fak­ten zu Star Wars: Episode 1 gesam­melt, die Dich über­raschen kön­nten. Bist Du bere­it?

Zugegeben, Star Wars: Episode 1 Die dun­kle Bedro­hung war nicht unbe­d­ingt der beliebteste aller „Star Wars“-Filme. Immer wieder wird dem Auf­takt der Pre­quel-Trilo­gie vorge­wor­fen, lan­gat­mig zu sein und sein Poten­zial nicht auszuschöpfen, teil­weise völ­lig zurecht. Doch der Film hat zweifel­sohne eine neue Gen­er­a­tion von Star Wars-Fans begeis­tert, weshalb wir ihm zum Jubiläum Trib­ut zollen wollen mit zehn kuriosen Fak­ten zu Star Wars: Episode 1!

1) Episode 1 sollte ursprünglich nicht „Die dunkle Bedrohung“ heißen

Jed­er Star Wars-Fan weiß: Obwohl „Krieg der Sterne“ bere­its 1977 im Kino startete und der allererste Star Wars-Film über­haupt war, han­delt es sich bei dem Streifen nicht um den Ursprung der Geschichte. Den erzählt Regis­seur George Lucas erst 1999 in „Star Wars: Episode 1 – Die dun­kle Bedro­hung“. Jahre­lang trug das Pre­quel daher den Arbeit­sti­tel „Star Wars: Episode 1 Der Anfang“.

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2) Ewan McGregor wurde wegen seines Aussehens gecastet

Ein­er unser­er Fak­ten zu Star Wars: Episode 1 dreht sich um Darsteller Ewan McGre­gor. Weil Alec Guin­ness in den älteren Star Wars-Fil­men die Fig­ur Obi-Wan Keno­bi gespielt hat­te, musste für die jün­gere Ver­sion des Charak­ters eine Beset­zung gefun­den wer­den, die Guin­ness so ähn­lich sieht, wie möglich. Die Wahl fällt auf den schot­tis­chen Schaus­piel­er Ewan McGre­gor, der sog­ar einen Sprach­train­er zur Seite gestellt bekommt, um sich Guin­ness’ britis­chen Dialekt anzueignen.

Was spielt wann? So sieht die Star Wars Time­line aus:

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3) Hollywood-Star Keira Knightley ist in Star Wars: Episode 1 zu sehen

Eine Welt, in der Keira Knight­ley kein Hol­ly­wood-Star ist? Unvorstell­bar. Doch Ende der Neun­ziger ken­nt noch kaum jemand die britis­che Darstel­lerin. „Kick It Like Beck­ham“ (2002), „Fluch der Karibik“ (2003), „Stolz und Vorurteil“ (2005): All diese Streifen erscheinen erst ab 2002. Ihren ersten Auftritt in einem Block­buster hat Knight­ley somit in Star Wars: Episode 1 und zwar als Sabé, das Dou­ble von Köni­gin Ami­dala (Natal­ie Port­man).

4) Sofia Coppola probiert sich in Episode 1 als Schauspielerin

Wie Knight­ley feiert auch Sofia Cop­po­la erst ab der Jahrtausendwende große Erfolge im Filmgeschäft, zum Beispiel als Regis­seurin von „Lost In Trans­la­tion“ (2003) und „Marie Antoinette“ (2006). In Star Wars: Episode 1 Die dun­kle Bedro­hung ist sie als Saché zu sehen, eine von Köni­gin Ami­dalas Zofen. Und ja: Sofia ist die Tochter von Fran­cis Ford Cop­po­la, der zum Beispiel die „Der Pate“-Filme (1972 bis 1990) und „Apoc­a­lypse Now“ (1979) umge­set­zt hat.

5) Pop-Titan Michael Jackson wollte unbedingt Jar Jar Binks spielen

Bei ein­er Liste von Fak­ten zu Star Wars: Episode 1 darf Michael Jack­sons kurios­er Wun­sch nach ein­er Rolle nicht fehlen. Dass der King of Pop zu Lebzeit­en ein Faible für schaus­pielerische Auftritte hat, beweist er spätestens 1983 mit seinem leg­endären Musikvideo zu „Thriller“. Auch für Star Wars: Episode 1 Die dun­kle Bedro­hung möchte Michael Jack­son unbe­d­ingt vor die Kam­era, und zwar als Jar Jar Binks. George Lucas entschei­det sich dage­gen: Jack­son möchte in einem echt­en Kostüm drehen, während Lucas die Fig­ur Jar Jar Binks per Com­put­er gener­ieren will.

6) Den Palast von Naboo gibt es wirklich

Vol­lkom­men echt ist hinge­gen der Palast von Naboo. Denn auch wenn das Gebäude zu schön aussieht, um wahr zu sein, han­delt es sich dabei um einen realen Ort. Das Schloss Caser­ta liegt im gle­ich­nami­gen südi­tal­ienis­chen Ort nahe Neapel und wurde im 18. Jahrhun­dert erbaut. Seit 1997 ist es als UNESCO-Wetlkul­turerbe gelis­tet. Bei der „Reg­gia di Caser­ta“ han­delt es sich um den größten königlichen Palast der Welt. Für Köni­gin Ami­dala ist die Bude also ger­ade groß genug.

7) Das Gejubel beim Podrennen stammt von einem echten Football-Spiel

Warum sollte sich eine Sport-Ver­anstal­tung im Star Wars-Uni­ver­sum groß von einem irdis­chen Sport-Event unter­schei­den? Das denkt sich wohl auch Sound­de­sign­er Ben Burtt, als es darum geht, die richti­gen Ton­ef­fek­te für das Podren­nen in Star Wars: Episode 1 zu find­en. Also besucht er ein Foot­ball-Spiel der San Fran­cis­co 49ers, lässt ein Auf­nah­megerät laufen und schnei­det das Gejubel der Menge in den Film. Hast du diesen Fakt über Star Wars: Episode 1 schon gekan­nt?

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